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Projektvorstellung
Rendsburg Büdelsdorf
Integriertes Stadtentwicklungskonzept und Wohnraumversorgungskonzept

Handlungsschwerpunkt Kanalpark

 

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Planungswerkstatt

 

 

 

Auftraggeberinnen:
Städte Rendburg und Büdelsdorf

Auftragnehmer:
BPW Hamburg in Kooperation mit Büro Düsterhöft, Hamburg, und BulwienGesa AG, Hamburg Beratung: Prof. Guido Spars, Wuppertal

Bearbeitung (BPW Hamburg):
Elke Pahl-Weber, Ole Jochumsen

Geschäftsfeld und Bearbeitungszeitraum:
Stadtplanung / 2006/2007

Aufgabenstellung:
Die Städte Rendsburg und Büdelsdorf stehen vor der Aufgabe, die wirtschaftlichen, städtebaulichen und funktionalen Leitlinien für eine nachhaltige und zukunftsfähige Entwicklung durch ein tragfähiges Leitbild gemeinsam neu zu definieren. Dabei sind insbesondere die Veränderungen durch den strukturellen sowie den demographischen Wandel zu berücksichtigen. In Rendsburg und Büdelsdorf bietet sich eine funktionale und städtebauliche Verknüpfung an: Die gemeinsamen Stärken sind zu bündeln und die jeweiligen Potenziale weiter auszubauen.

Bearbeitungsmethodik:
Auf gesamträumlicher Ebene werden neue Strategien entwickelt, um dem demographischen, sozialen sowie tiefgreifenden wirtschaftsstrukturellen Wandel begegnen zu können. In einem Stärken-Schwächen-Profil werden die wichtigsten Ausgangsdaten ermittelt, die Entwicklungsperspektiven im regionalen Kontext aufgezeigt und Gebiete identifiziert, in denen Projekte und Stadtumbaumaßnahmen durchgeführt werden sollen. Die Ziele der Stadtentwicklung werden in einem räumlichen Leitbild veranschaulicht und grundsätzliche Entwicklungsoptionen in Form von Zielbildskizzen diskutiert. Das daraus resultierende Strukturkonzept greift die fünf Eckpunkte aus dem Leitbild auf und stellt flächendeckend die künftigen Wohn-, Gewerbe- und Mischgebiete dar. Es ist damit die Grundlage für eine abgestimmte Entwicklung beider Städte. In teilräumlichen Konzepten werden für Schwerpunktbereiche Planungs-, Handlungs- und Maßnahmenempfehlungen erarbeitet. Die Erarbeitung des ISEKs ist eng mit einem Dialogprozess verknüpft, in dem über Fachrunden, Planungswerkstätten sowie zwei Tagen des ISEKs eine breite Fach- und Stadtöffentlichkeit beteiligt wird.