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Projektvorstellung
Erweiterung der Tennisanlage Rotherbaum -
stadt- und freiraumplanerische Machbarkeitsstudie

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Die Tennisanlage Rotherbaum

 


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Auftraggeberin:
Freie und Hansestadt Hamburg, Stadtentwicklungsbehörde

Auftragnehmer:
Baumgart - Pahl-Weber, in Kooperation mit Kontor Freiraumplanung, Möller - Tradowsky, Hamburg

Bearbeitung (BPW):
Elke Pahl-Weber, Rüdiger Bleck, Nicoletta Rehsöft

Geschäftsfeld und Bearbeitungszeitraum:
Machbarkeitsstudie / 2001

Aufgabenstellung:
Aufgabe der Studie war die alternative Prüfung von Erweiterungsmöglichkeiten der Tenniseinrichtungen am Rothenbaum, um eine erfolgversprechende Bewerbung als Austragungsort für ein jährlich stattfindendes internationales Damen- und Herrenturnier betreiben zu können. Da es nicht möglich ist, die für die Ausrichtung des neuen Tennisturniers notwendigen Einrichtungen auf den Flächen des DTB am Rothenbaum zur Verfügung zu stellen, sollte in alternativen Entwürfen geprüft werden, wie unter Einbeziehung benachbarter Flächen den Anforderungen eines neuen Weltturniers entsprochen werden kann. Ziel war es, den Anforderungen des ATP an das Turnier gerecht zu werden und zugleich eine stadtverträgliche Lösung zu finden.

Bearbeitungsmethodik:
Für das Konzept einer Erweiterung des Tennisstandortes Rotherbaum wurden eine Vielzahl von Planungsalternativen herausgearbeitet. Dabei wurden Erweiterungsmöglichkeiten auf verschiedenen Flächen innerhalb des Untersuchungsgebiets geprüft und räumliche Konzepte entwickelt. Die Planungsalternativen wurden innerhalb einer überbehördlichen Projektgruppe unter Leitung des Landesplanungsamtes (Abt. LP3) intensiv mit dem DTB und Bezirk sowie mit verschiedenen Experten diskutiert. Darüber hinaus fanden regelmäßige Abstimmungsgespräche mit der Lenkungsgruppe statt

Untersuchungsergebnisse:
Erarbeitung von Potentialen und Restriktionen des Gebiets
Alternativenerarbeitung für die Erweiterung des DTB-Geländes
Konkrete Ausarbeitung und Kostenabschätzung zweier Alternativen
Konzepterarbeitung für die weiteren Planungen zur Erweiterung des DTB-Geländes mit den Schwerpunkten Flächenanforderungen, Inanspruchnahme externer Flächen, räumliche Integration und Zeithorizont